Das Franko-Flämische Contingent

Forum Publicum => Bibliothek => Thema gestartet von: Heiner am Februar 13, 2008, 17:54:40 Nachmittag

Titel: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Heiner am Februar 13, 2008, 17:54:40 Nachmittag
Franci Flamique,

eure Meinung zum Bericht wird hier gerne gehört.

Gruß und eine ergiebige Diskussion,
Heiner
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Stefan_van_Duuren am Februar 15, 2008, 08:13:44 Vormittag
Wat, braucht Ihr so lange zum lesen, oder was?
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Heiner am Februar 15, 2008, 08:56:17 Vormittag
Wat, braucht Ihr so lange zum lesen, oder was?

Geduld, Herr Stefan ;). Gut Ding will Weile haben...
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Heinrich am Februar 15, 2008, 09:06:47 Vormittag
Sorry Stefan, hab's bisher nur als Broschüre ausgedruckt und geheftet, die Lektüre ist für's WE bzw. nächste Woche geplant.

Aber dann gibt's Feedback. Versprochen!
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Gaewfric am Februar 17, 2008, 01:49:57 Vormittag
Ja hab ich denn nix anderes zu tun? *kreuzsackzementteufelnocheins*

Hab schon mal durchgeblättert...Männer...da habt Ihr wieder ein Benchmark gesetzt...wie wir Marketingfuzzis sagen. Respekt.

Alles weitere, wenn ich durch bin.
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Gaewfric am Februar 17, 2008, 14:28:12 Nachmittag
Aaaaaalso. Ich hab´s jetzt durchgelesen. Gutes Werk mit vielen guten Gedanken, die nun eben umgesetzt werden müssen.

Zu einem Thema jedoch teile ich die Meinung nicht. Stichwort: Konfliktbewältigung anhand des verwendeten Beispiels von Soldat Klaus und seinem Serganten. Die Handlungsempfehlungen zur Konfliktbewältigung sind sicher sinnvoll im normalen Leben und so kann ich prima meine Mitarbeiter führen. Wir jedoch stellen eine militärische Einheit dar (und mir geht es hier wirklich um die reine Darstellung) und da bittet ein Vorgesetzter seine Soldaten eben nicht, er befiehlt und basta.

Ich hätte mit einem Serganten oder Offizier, der zu mir kommt und sagt:" Schütze Gaewfric, wärst Du bitte so freundlich und würdest ins Lager gehen und Wasser holen...es ist wirklich wichtig...aber nur, wenn es keine Mühe macht" ein ziemliches Problem, weil ich ihn nicht ernst nehmen könnte. Ein einfaches "Schütze Gaewfric, Wasser holen, ab Marsch. " muss mir als einfachem Soldaten reichen.

Im Gefecht kann der Offizier ja auch nicht sagen "Wenn die Herren jetzt bitte die Güte hätten sich in Linie zur Front auszurichten, wäre ich Ihnen sehr verbunden, bevor uns die gegnerische Kavallerie niederrei...*AAAAAAAAAARRGHHHH*"

Wie gesagt, gilt das für das Spiel, die Darstellung. Und hier dann ohne wenn und aber.

Sollte es wirklich zu (realen) Konflikten kommen, müssen diese sicherlich mit "modernen" Mitteln ausgetragen (und damit meine ich nicht eine 45er Automatik) bzw. beigelegt werden. Dass dann aber bitte nicht vor der Truppe (oder Zuschauern) sondern quasi "offline"
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Heinrich am Februar 19, 2008, 23:13:25 Nachmittag
Mes camarades,

nun bin ich durch und ich muß sagen, es gefällt mir ausnehmend gut, was dort zusammengetragen wurde.

Auch und vor allem das durch diesen Beginn gebotene Entwicklungspotential ist beeindruckend. Es reicht von der erfolgreichen Etablierung funktionierender komplexer Taktiken und Strategien über die Schulung und Herausarbeitung von Kompetenzen bis zur Erstellung beispielsweise einer Erste-Hilfe-Fibel für Reenactor mit der Beschreibung von typischen Verletzungen und deren Behandlung mit modernen Mitteln und Reenactment-Hilfsmitteln.

Nun möchte ich noch auf einen Punkt direkt eingehen. Wie Gaewfric bin ich mit Kapitel 4 (Konfliktbewältigung) in dieser Form nicht ganz zufrieden. Die Lösung dieses Konfliktes erscheint mir zu sehr der modernen Geschäftswelt entlehnt und ich persönlich hätte eine andere Lösung dieses Konfliktes angedacht, da ich ihn wahrscheinlich in einem anderen Kontext sehe.

Wenn dieser Konflikt in einem Umfeld wie z.B. Hastings 2006 stattfände wäre mein Lösungsansatz folgender gewesen:

Auf die Weigerung des Infanteristen Klaus hätte ich wohl so ruhig wie möglich geantwortet: „Da nun keine Zeit zum diskutieren ist, besprechen wir das später!“
Und hätte mich dann wahrscheinlich an meine Männer gewendet: „Männer, wir brauchen dringend Wasser um unsere Aufgabe zu erfüllen. Ein Freiwilliger: vortreten!“
In einer intakten Truppe sollte sich der ein oder andere Teamplayer finden, der die Notwendigkeit erkennt und für das gemeinsame Ziel seine eigenen Ziele unterordnet oder, im optimalen Fall, als eigenes Ziel das Erreichen des gemeinsamen Zieles hat.
Eine gemeinsame Aufarbeitung des Vorfalls am Abend hat in meinem Verständnis nichts mit „hineinfressen“ oder „vertagen“ zu tun, sondern ist der Situation geschuldet.

Kommen wir nun zum, meiner Meinung nach, eigentlichen Problem des Vorfalls: die Einstellung des Infanteristen Klaus! Selbstverständlich hat der Sergeant Fehler gemacht. Dennoch ist es der Egoismus des Klaus, gepaart mit einer unzureichenden Identifikation mit seiner Darstellung und einem begrenzten Erlebnishorizont der den Konflikt heraufbeschwört.
Leider ist die so genannte „MA-Szene“ von Egomanen und Selbstdarstellern durchsetzt. Dies ist dankenswerter Weise im Contingent weit, weit weniger ausgeprägt. Es herrscht ein Klima von Kameradschaft, oft Freundschaft, und Hilfsbereitschaft. So sollte es möglich sein, seine Rolle bis zum Abschluss des Tagesprogramms beizubehalten. Am Feuer kann man zu seinem Vorgesetzen gehen und ihn auf die subjektiv empfundene Ungerechtigkeit ansprechen („Warum schickst Du immer mich zum Wasser holen? Bitte verteile diese Aufgabe gerechter!“). Dann wird sich auch ein entsprechendes Konfliktgespräch entwickeln.

Der vorgeschlagene Konsens (gemeinsam Wasser holen) ist in meinen Augen in einer Gefechtssituation absolut undenkbar. Mein Platz als Sergeant ist bei meinen Männern und nicht bei einem bockigen Kindskopf!

Man stelle sich vor: Der Pennonier kommt vobei. „Verdammte Hessen, habt Ihr unser Flaggensignal nicht gesehen?!?!? Ihr sollt verdammt noch mal die linke Flanke verstärken! Wo ist Euer Sergeant?“ „Jonö, äh, also der Sergeant. Den suchen sie? Hmm, also der *stotter*, der ist, humm, gerade mal *hust*, ähja… Wasser holen!?!? Und ein Konfliktgespräch füh…. auaua, bitte nicht hauen, ich kann doch nix dafür!!!“

Reale Konflikte müssen, wie von Gaewfric erwähnt, von den Parteien selbst mit modernen Mitteln gelöst werden. Sollte der Konflikt die Gruppe belasten (und evt. nicht lösbar sein) sollte man den streitenden Kameraden vielleicht einen möglichst neutralen Schlichter anbieten. Und zu Schluss bleibt ja immer noch die ultima ratio: wer permanent quer schießt ist für die Gruppe nicht tragbar. Hart aber wahr.

So, genug geschrieben. Ich hoffe zu weiterer Diskussion angeregt zu haben.
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Hezilo am Februar 20, 2008, 08:25:32 Vormittag
Franci Flamique,

eure Meinung zum Bericht wird hier gerne gehört.

Gruß und eine ergiebige Diskussion,
Heiner

Nennt mich dumm, aber wo finde ich diesen Bericht?
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Heinrich am Februar 20, 2008, 08:29:45 Vormittag

Hier: http://www.ffc1066.de/foren/index.php?topic=999.0 (http://www.ffc1066.de/foren/index.php?topic=999.0)

Oder in der Mail, die ich Dir gesendet habe...  :D
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Änd am März 15, 2008, 03:43:12 Vormittag
...hat denn Niemand vom Contingent dem Abschlußbericht etwas hinzuzufügen? Verfolge diesen Thread schon öfters mal und stelle fest daß relativ wenig Meinungen dazu eingehen. Schade eigentlich, da der Abschlußbericht meiner Meinung nach so etwas wie einen Wegweiser fürs Contingent darstellen soll. Natürlich erstmal in militärischer Hinsicht, davon abgesehen, aber nicht nur für unsere Führung sondern daraus resultierend auch für alle Mannschaften. Möchte vorerst hiermit noch keine Kritik äußern, sondern erstmal das Thema und die Auseinandersetzung damit nochmal anregen.

mit kontingentschaftlichem Gruß


der Änd
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Stefan_van_Duuren am März 16, 2008, 15:26:48 Nachmittag
Keine Medung heißt ja Zustimmung, oder?  :-X Ich hoffe wirklich, dass dieser Bericht die Runde macht - meine Gruppe kriegt ihn beim ersten Antreten gedruckt in die Hand. Zum Auswendiglernen.  >:D
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Ærik am März 16, 2008, 19:58:28 Nachmittag
@Stefan

DEINE Gruppe war an der Ausarbeitung maßgeblich beteiligt!!!

Eirik
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Stefan_van_Duuren am März 16, 2008, 20:36:08 Nachmittag
 :D Genau deswegen! Erstens ist so ein Produkt motivationsfördernd und zweitens müssen wir die 'Neuen' in der Ersten direkt vernünftig einnorden. Normal sein kann jeder!
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Johann von Lieck am März 16, 2008, 20:43:38 Nachmittag
*ansetz zu sprechen* - *Finger heb* - *kopfschüttelt*  ::)





(Sorry, kleiner Insider :D )
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Linnhard am März 16, 2008, 21:50:53 Nachmittag
 :D

Ja Johann.

*grins*
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Ærik am März 17, 2008, 00:33:21 Vormittag
Wen könntest du nur meinen  ???
Eirik ::)
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: wandersleb martin am März 17, 2008, 08:25:05 Vormittag
moin!

hab den bericht mit viel interresse gelesen, schon weil ich selbst gern da gewesen währ, und finde viele anregungen um meine ganz persönliche  und auch unsere darstellungen zu verbessern!  genauso auch bestätigungen in unserer bisherigen  arbeit!

von daher : keine sorge - der bericht findet anklang und macht die runde
könnt mir blos vorstellen, dass viele dem einfach nichts hinzuzufügen haben, auch  da viele ergebnisse in sachen verhalten und führung das persönliche verhalten aller ffc-kameraden betreffen  und sie dies für sich reflektieren ! ( is mir zb. auch so gegangen )

aber was ich aus dem bericht weiterfürend gerne mal anregen würde is das thema erste hilfe! wir ham ja einige medizinisch betuchte kameraden, vieleicht könnte einer pro einheit mal nen kurs geben !  passiert ja doch hin und wieder was gell!

gruß!

martin
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: G-Hawk am März 17, 2008, 11:45:24 Vormittag
Da nun ständig nach Meinungen und Kritik gefragt wurde, sage ich auch einmal was dazu.
Inhaltlich ist der Bericht völlig in Ordnung. Da ich nicht dabei war nehme ich die Ergebnisse hin ohne groß daran herumzukritisieren. Nur dreht sich mir manchmal bei Satzbau, Ausdruck und Sprache der Magen um. Ganz besonders die Stellenweise übermäßige Verwendung von Anglizismen gefällt mir nicht.
Titel: hat zwar keine Würstchen gesagt...
Beitrag von: Crysagon am März 17, 2008, 19:44:24 Nachmittag
...aber da ihr ja offensichtlich trotzdem auf meine Senf wartet, hier isser:

Brunssum war offenbar (mal wieder, früher ja auch schon...aber das ist eine andere geschichte) großes Kino, sehr produktiv und noch dazu mit einem richtig klasse abschlussbericht, wo sich die Leute auch wirklich gedanken gemacht haben.

Solche Unteroffiziere sind wirklich das Rückgrat der Truppe (...oder wie heißt es bei Sharps so schöne "das Salz der Erde...") und können ggf. auch so manchen Schnitzer eines Offiziers ausbügeln (da müssen wir uns ranhalten, werte Kollegen!).

Ich habe das ganze sehr interessiert gelesen und habe auch an dem weiter oben angesprochenen Punkt der Konfliktbewältigung dennoch einiges durchaus auch selbstkritisch reflektiert und auch schon umgesetzt...

allerdings nicht im Rahmen des Kontigents, sondern bei meinem (zivilen/beruflichen)  Hühnerhaufen. Da halte ich so eine Verhaltensweise zwar auch nicht unbedingt angebracht, aber muss man wohl so machen...

Allerdings nicht im Kontigent!!!! Wir stellen eine militärische Einheit dar und keine Blümchenpflücker!!! Und dessen ist sich jeder bewußt der hier anheuert und auch bereit, den Coment umzusetzen!

Ich bin mir durchaus bewußt, dass durchaus der ein oder andere schon Probleme mit meiner Art und Weise der "Konfliktbewältigung" in  der Vergangenheit gehabt hat, wenn ich auf irgendwelche Verfehlung in ihren Augen zu hart reagiert habe.
Einige hatten auch schon das (zweifelhafte) Vergnügen unter meinem Kommando zumindest zeitweise gedient zu haben.

Ich für meinen Teil jedenfalls kann einem Weichspüler- Vorgesetzen im Felde  nicht den notwendig Respekt entgegenbringen und ein Befehl ist ein Befehlt und da hat ein "bitte" nichts drin zu suchen...


Ach, waren das noch Zeiten, als man seinen Speerschaft an nicht funktionierenden  Schildwallern zerbrechen konnte... >:D



Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Stefan_van_Duuren am März 17, 2008, 21:29:18 Nachmittag
Ich habe das Glück, dass alle in der Ersten (bislang) genau so gestört sind wie ich selbst. Also klappt das auch mit dem Umgangston. Wie´s anderswo läuft, kann ich nicht beurteilen, aber, wie sagt man so schön: I don´t give a damn. Wir sind nicht auf dem Ponyhof, aber das muss man den Jungs und Mädels auch erst mal (schonend) beibringen...
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Jeanne am März 17, 2008, 21:53:59 Nachmittag
Also erstmal großes Lob an die Verfasser, super Arbeit und tolle Anregungen.

Und was diese Diskussion hier angeht:

Ich bin der Meinung:

In der Schlacht wird nicht diskutiert... aber sonst kann der Umgangston vernünftig und situationsgerecht gehalten werden. Eine Führungsperson wird nicht anhand der Artikulation allein bewertet, sondern nach "Können". Wenn eine Gruppe sich versteht und seiner Führung vertraut, dann funktioniert die Kooperation von alleine und wenn das nicht der Fall ist, dann wird es nie (auch nicht im groben Umgangston) funktionieren.

Grüße Jeanne
und ich stehe lieber im Zweiten bei Uli :D 
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Stefan_van_Duuren am März 17, 2008, 22:51:08 Nachmittag
OK, Korrektur: Die Erste als Nachfolgerin der I.I.I.

Gonfanons werden nicht mehr schlachtentscheidend sein, so weit ich das mitkriege, die Gruppe/das Fähnlein wird um einiges gestärkt werden. So kann das Contingent flexibler werden, die einzelne Gruppe vielseitiger. Das verlangt natürlich NOCH mehr Training und eine taktische Flexibilität, die besonders auf der unteren Führungsebene gelebt werden muss. Die Hierarchie wird flacher und das ganze Konstrukt weniger kopflastig. Wir sind schließlich zum Kämpfen da, nicht zum schön Aussehen.
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Jeanne am März 17, 2008, 23:02:15 Nachmittag

achsooooo alles klar....

Wir sind schließlich zum Kämpfen da, nicht zum schön Aussehen.

Na das ist doch mal eine Ansage, ganz meiner Meinung!

Gruß Jeanne
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: Stefan_van_Duuren am März 17, 2008, 23:02:57 Nachmittag
Handschlag druff!  :)
Titel: Re: Abschlussbericht Brunssum 2007 - Diskussion -
Beitrag von: wandersleb martin am März 18, 2008, 08:18:01 Vormittag
moin!

schließe mich dem voll und ganz an, aber "das auge kämpft doch mit!!!!!! ">:D

martin